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Kräuter#Stauden#Wasserpflanzen#Gräser

Kräuter / Stauden / Wasserpflanzen

Für Ihre grüne, bunte Welt – im GARTENCENTER Floraland finden Sie Kräuter, Stauden und Wasserpflanzen in allen Facetten.

Kräuter

Gewürz- und Heilkräuter duften nicht nur gut, sie lindern auch so manches körperliche Leiden und schmecken frisch und aromatisch. Kein Wunder, dass der Trend seinen eignen Kräutergarten anzulegen ungebrochen ist. Ob auf dem Balkon, im Beet oder in der eigens dafür gebauten Kräuterspirale – lassen Sie sich verführen!

Kräuter können so vielseitig eingesetzt werden, z.B.: zum Aromatisieren von Suppen, Gemüse, Salaten, Fisch, Fleisch… aber auch zur Herstellung von Kräuterölen, Marinaden, Kräuterbutter, Quark, Joghurt, Likören und Wein oder als Badezusätzen.

Sie lieben es frisch zu kochen? Dann legen Sie sich ihren eigenen Kräutergarten mit unseren Garten- und Küchenkräutern an. Als LA'BIO!-Kräuter-Händler legen wir Wert auf Frische und hochwertig, unbehandelte Qualität.

Stauden

Aus Sicht des Gärtners werden die Pflanzen als Stauden bezeichnet, die älter als zwei Jahre werden. Sie sind mehrjährig, ausdauernd und krautig. Im Gegensatz zu Sträuchern verholzen die aus dem Boden ragenden Pflanzenteile nicht. Sobald ihr Samen ausgereift ist, sterben diese zum Ende des Gartenjahres ab. Ihre Wurzeln, Knollen (Rhizome) und Zwiebeln überwintern aber im Boden und bilden im nächsten Frühjahr neue Pflanzen.

Auch zweijährige Pflanzen werden oftmals zu den mehrjährigen gezählt. Allerdings sind sie nicht unter Stauden einzustufen. Der Botaniker zieht hier klare Grenzen zwischen den Stauden und den ein- bis zweijährigen Pflanzen.

Zu den beliebtesten Arten zählen:

Rittersporne (Delphinium) sind bekannte, jedoch auch giftige Stauden. Sie bilden im Frühsommer lange Blütenkerzen. Sobald sie verblüht sind, können sie zurückgeschnitten werden. Auf diese Weise blühen sie dann im Herbst ein zweites Mal. Bei Taglilien (Hemerocallis) weist der Name bereits auf ein besonderes Blütenmerkmal hin. Denn obwohl sich die Blütezeit bei diesen Pflanzen über mehrere Wochen streckt, hält die einzelne Blüte nur einen einzigen Tag. Taglilien gibt es in einer ungeheuren Sortenzahl. Schätzungen gehen von etwa 40.000 Sorten aus. Schwertlilien (Iris) dürfen in keinem Staudengarten fehlen. Sie erweisen sich als treue und dankbare Gartenpflanzen, wenn sie auf einem gut drainierten Boden wachsen dürfen. Die gelben Sonnenhüte (Rudbeckia) sind ab dem Spätsommer in vielen Gärten zu entdecken. Sie wachsen zu Büschen heran und blühen in einer unvergleichlichen Reichlichkeit. Die Vielfältigkeit unter den Astern (Aster) ist so groß, dass Botaniker begonnen haben, diese Gruppe in verschiedene Gattungen zu unterteilen. Als Gartenstauden sind sie sehr pflegeleichte und blühstarke Sommer- und Herbstpflanzen. Der Federmohn (Macleaya cordata) kann Wuchshöhen von mehr als 2 Metern erreichen. Der wüchsigen Pflanze sollte etwas Platz eingeräumt werden, denn sie bildet Ausläufer und geht in die Breite. Pfingstrosen (Paeonia) sind langlebige Gartenstauden, die fast punktgenau zu Pfingsten ihre Blüten entwickeln. Als Schnittblumen sind sehr beliebt, denn sie verströmen einen starken Duft. Die Sonnenbraut (Helenium) gibt in ihrem ungewöhnlichen Namen bereits zu erkennen, welcher Standort für sie genehm ist. Sie blüht im Sommer und entwickelt sich zu großen Büschen. Bei ihrer Kultur ist allerdings auf Mäuse zu achten. Die Nager vergreifen sich mit Vorliebe an den Wurzelstöcken dieser schönen Gartenstauden. Funkien (Hosta), auch Herzblattlilien genannt, zählen neben dem Purpurglöckchen zu den schönsten Blattschmuckstauden. Mit ihren großen Blättern haben sich die Stauden an halbschattige bis schattige Standorte angepasst, die kühl und gleichmäßig luftfeucht sein sollten. Der Boden sollte humusreich, sandig bis lehmig und frisch bis mäßig feucht sein.

Sie wollen einen Staudengarten anlegen?

Die Gestaltung Ihres Beetes mit Stauden gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben in der Gartenplanung. Die Stauden sollten zunächst sowohl farblich als auch mit ihrer Blütezeit aufeinander abgestimmt sein. Darüber hinaus müssen sie mit den Boden- und Standort-Verhältnissen zurechtkommen sowie – nicht zu vergessen – mit ihren Beetpartnern.

Bei uns bekommen Sie nicht nur alles was das Gärtnerherz begehrt, unsere Mitarbeiter beraten Sie gern ausführlich zu Ihrem Projekt.

Ziergräser

Ziergräser sind mehr als nur grüne Lückenfüller. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen und Farben. So groß wie die Farb- und Formenvielfalt ist, so groß ist auch das Verwendungsspektrum: Es reicht vom kleinen Ziergras, das man am besten in einer größeren Gruppe pflanzt, bis hin zu auffälligen Solitärgräsern, die markante Blickpunkte in einer Pflanzung bilden können. Je nach Verwendung und Kombination können Ziergräser dezente Pflanzpartner sein, die die Schönheit farbenfroh blühender Stauden unterstreichen, oder auch selbst die Stars im Beet.

Es gibt ein- und mehrjährige Ziergräser. Einjährige (annuelle) Gräser vollziehen ihren kompletten Lebenszyklus von der Keimung bis zur Samenbildung innerhalb eines Jahres und sterben danach ab. Mehrjährige Gräser sind so ausdauernd, dass man sie umgangssprachlich oft auch als Staudengräser bezeichnet. Sie spielen in der Gartenpraxis eine besonders wichtige Rolle.

Ziergräser weisen eine überraschende Farbvielfalt auf und zeigen sich in allen Schattierungen von Grün, reichen von Braun über Gelb bis hin zu einem edlen Grau oder Silber. Ihre Färbung ändern sie meist mit den Jahreszeiten.

Viele Ziergräser lassen sich auch gut in Kübeln und Töpfen kultivieren. Hier sind jedoch wie bei allen Topfpflanzen regelmäßige Wassergaben unerlässlich.

Wasserpflanzen

Wasserpflanzen sind die besten Kläranlagen, sie halten das Teichwasser algenfrei und sauber. sorgen nicht nur für Sauerstoff im Teich.

Als beliebte "Klassiker" für den Gartenteich wären hier Sumpfdotterblume, Tannenwedel, Schwanenblume, Sumpfiris, Hornkraut, Wasserpest und Rohrkolben zu erwähnen.

Einige der heimischen Vertreter sind sehr konkurrenzstark, das heißt: die Pflanzen können im Gartenteich so wuchern, dass andere Arten verdrängt werden. Diese Pflanzen sollte man zur Vorsicht in einen Korb pflanzen, somit lassen sie sich besser kontrollieren und pflegen.

Die Wasserpflanzen für den Gartenteich finden Sie in der Gartensaison im Freilandbereich bei den Staudenpflanzen.